Im Erzgebirge ist was faul…

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…vor einigen Tagen besuchte der Sandmann mit seinen Freunden die schöne Stadt Grünhain-Beierfeld. Als wir uns zum Aufstieg des Spiegelwaldes machten, kam uns ein nachdenklicher Mann mit vielen Blättern in der Hand entgegen. Da der Sandmann sehr neugierig ist, nahm er den Zettel mit folgenden Text entgegen:

Sicherheit für unsere Kinder!!!

Unterbringung von Zuwanderern im „NBC (New Business Center) Beierfeld.

Liebe Leute, laut eines uns vorliegenden Schreibens von Herrn Greiser (Geschäftsführer des NBC) vom 03.12.2015, bietet dieser natürlich aus  „Nächstenliebe“ dem Landrat Herrn Vogel eine Fläche von Sage und Schreibe 3400m² zur Unterbringung von Zuwanderern an. Grob geschätzt wäre das ein Potenzial für 500 Personen (lt. Quelle Pro Asyl, Standard Sachsen von 6m² pro Person… VwV-USozB SN). Dieses geschah hinterrücks den Stadträten und er mahnte beim Landrat sogar an, wann denn endlich, die ihn „versprochenen“ Einwanderer kommen!

Wir wollen keine Angst verbreiten doch wir müssen die Situation mehr als ernst nehmen!!!

  • Wollen Sie wirklich erst warten, bis Ihren Kindern, Enkel oder Urenkel ein Schicksal wiederfährt, dass die friedliche und unbeschwerte Entwicklung Ihres Kindes unmöglich macht?
  • Speziell in Grünhain-Beierfeld wird sich durch die Nähe zur Oberschule zum „Flüchtlingsheim“ von ca. 100m ein unkalkulierbares Risiko ergeben!
  • Wie werden Unsere Schülerinnen und Schüler geschützt?
  • Durch Polizeistreifen? Sie können nicht überall zur gleichen Zeit sein!
  • Durch privaten Sicherheitsdienst, die selber nur eingeschränkte Möglichkeiten haben?

Und wer bezahlt das alles? Der Herr Greiser? Oder der Bürgermeister? Wollt ihr im Ernst, eine 24h Überwachung in eurer schönen kleinen Stadt!!!

„Nun Herr Bürgermeister Rudler und Herr Schulleiter Mai, können Sie für die Sicherheit unserer Kinder garantieren? Sind sie sich der Verantwortung bewusst, unserem Aller Nachwuchs einen sicheren Schulweg und im weiteren Sinne auch eine sichere Kindheit zu gewährleisten?“  WIR DENKEN NICHT!

Die Eltern der Dresdner 89.Grundschule haben es im Oktober 2015 bereits vorgemacht, sie ließen Ihre Kinder aus Sorge um deren Sicherheit zu Hause!

AN ALLE ELTERN, GESCHWISTER, GROßELTERN und VERWANDTEN, SPIELT NICHT MIT DER SICHERHEIT UNSERER KINDER, STECKT NICHT DEN KOPF IN DEN SAND!

 WEHRT EUCH!

„Das kann doch nicht sein“ dachte er sich und beauftragte seine Freunde, dieser Sache mal auf den Grund zu gehen. Es dauerte nicht lange, dank Internet und einigen Aussagen von Einwohnern bis er an folgendem Schreiben gelangte:

 

 

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…hat das der Sandmann richtig gelesen ???

Also fordert dieser „feine Geschäftsmann“ sogar Einwanderer?

Darunter auch Familien die gezwungen werden ihre Heimat zu verlassen!

Doch das war noch nicht alles…

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Hat das der Sandmann richtig gelesen?

15 Ehrenamtliche Helfer (das heißt, die in ihrer Freizeit und ohne Bezahlung für die Betreuung sorgen)!

Also könnte man ja herausfinden, ob dieses Herr vielleicht auch ehrenamtlich ohne Geld zu beziehen seine Gewerbeflächen zur Verfügung stellt, so wie er es von den Helfern verlangt, er dabei aber selber keinen Finger krumm macht!!!

Wenn das nicht der Fall wäre und er wittert nur ein Geschäft, um sich daran zu bereichern liebe Grünhainer und Beierfelder, wie würdet IHR diesen „Menschen“ nennen?

Wohltäter? Gutmensch? Samariter?

Oder würden euch andere Begriffe einfallen?

Lasst es uns herausfinden und diesen mutigen und besorgten „Schreiber des Briefes“ tatkräftig unterstützen.

Sprecht mit den Stadträten, die dieses falsche Spiel auch durchschaut haben!

Lasst sie nicht alleine! Sonst heißt es am Ende wieder:

„Na da können wir ja sowieso nichts machen“

Übrigens am 01.02.16, ist Stadtratssitzung und Bürgerfragestunde!!!

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Bis bald und träumt schön…

P.S. Wenn ihr noch mehr Beispiele von solchen Missständen habt informiert bitte den Sandmann. Kommentare werden so schnell wie möglich beantwortet.

 

 

 

 

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2 Gedanken zu “Im Erzgebirge ist was faul…

  1. Anonymous

    Herrn Greiser, habe ich einmal kennengelernt, es ging um eine Immobilienangelegenheit, den Eindruck den er damals vermittelte finde ich hier bestätigt. Es geht Ihm mit Sicherheit nicht um das Wohl der Flüchtlinge, er ist vielmehr den materiellen Werten stark zugewandt. Möglicherweise besitzt der Teufel bereits sein Großmutter.

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